Wenn Gemeinschaft einfach so entsteht…

Kurz nach den Semesterferien wurden die Bewerbungsunterlagen für den neuen Herbstjahrgang gesichtet und wie jedes Jahr waren wir total gespannt, wer gerne Teil der CAP.-Community werden möchte. Und weil es sich letztes Jahr so bewährt hatte, haben wir uns auch heuer wieder etwas ganz Besonders für die CAP.-Anwärter:innen einfallen lassen.

Vieles lässt sich aus den Bewerbungsunterlagen und dem Semesterzeugnis schon rauslesen. Aber wie jemand tickt – vor allem, wenn es um Gruppenaktivitäten geht – sieht man am besten, wenn man direkt ins Tun kommt. So luden wir die zwölf Interessent:innen des Jahrgangs 2026 zu einem Bewerbungstag ins WIFI ein. Gestartet wurde mit lustigen und teilweise kniffligen Teambuilding-Aufgaben, die nicht nur den Verstand forderten, sondern auch Vertrauen ins Gegenüber. WIFI-Bereichsleiter Sven Pfaffenberger, Programm.Managerin Melanie Königslehner und ich waren überrascht, wie schnell sich die Jugendlichen zu einer gut funktionierenden Gruppe entwickelten, die rücksichtsvoll miteinander umging und kommunizierte.

Nach Spiel, Spaß und Spannung wurden dann alle Bewerber:innen nacheinander zu den traditionellen Aufnahmegesprächen gebeten. Das Gespräch unter vier Augen ist wichtig und hat sich in all den Jahren seit Beginn von CAP. sehr bewährt. Denn der Fokus liegt dabei auf der Motivation der Jugendlichen, sich für eine vierjährige Zusatzausbildung parallel zur Schule zu bewerben. Alle zwölf haben uns überzeugt und werden im Herbst an den Start gehen. Aber nicht nur das: Während die Jugendlichen einzeln in den Gesprächen saßen, wurde im Wartebereich schon eifrig eine WhatsApp-Gruppe eingerichtet. Somit kann aus unserer Sicht auch bei den Kennenlerntagen Anfang September nichts mehr schief gehen. Die Gruppe hat sich bereits jetzt gefunden…